| Gumbo und |
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| die |
Wurst |
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Ich gehe in die Küche mit meinem Kopf.
Mein Kopf schlägt einen Gong für jeden Schritt. |
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Fünfzehn. |
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Ich mache die Küchentür auf und
frage mich, wer sie zugemacht hat. Ich lasse die Küchentür immer
offen. Mein Kopf schlägt einen Gong für das Öffnen der Tür. |
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In der Küche steht speckig und kahl
Gumbo und lutscht meine Leberwurt im Golddarm aus. Ich bleibe stehen. Gumbo
guckt mich an.
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Gumbo, frage ich, was machst du hier.
-
Ich esse deine Leberwurst, sagt er leise, mit
vollem Mund. Er hat recht. Ich überlege. Was wollte ich sagen.
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Gumbo, sage ich schließlich, das ist meine
Küche und meine Wurst. Du hast doch dein eigenes Zimmer und da wohnst
du und wenn du Wurst essen möchtest von mir dann fragst du mich vorher.
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Du warst ja gar nicht wach.
Du hast ja geschlafen. Und ich hatte Hunger, sagt Gumbo. |
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Und recht hat er. Ich nicke. Mein Kopf schlägt
einen Gong für das Nicken. Dann mache ich die Küchentür
wieder zu. |