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- Ich und mein mein Pferd wir sind, ganz
dicke, Freunde, wir, machen alles, zusammen,-
- Was denn? - Ja, nich wir, ich fütter sie, wir, äh, reiten, also, viel zusammen sind wir,- - Aha. Und für alle, die jetzt neugierig geworden sind, haben wir einen Film vorbereitet. Elke grinst in die Kamera, bis sie auf dem Monitor sieht, wie ihr Gesicht ausgeblendet wird. Sie dreht sich zu dem Mann um, der verlegen auf den Boden schaut und Däumchen dreht. Die Sendung wird ein Mist. Elke tut mir leid. Wenn man sie nur einmal frei reden lassen würde, ginge es ja. Und wenn man vielleicht ein paar interessante Gäste hätte, dann wäre die Sendung richtig nett. So wird sie ein Mist. Auf dem Monitor sieht man, wie der Mann beim Versuch, aufs Pferd zu steigen, den Hintern in die Kamera hält. Das arme Pferd. Elke schaut mich hilfesuchend an. Ich lächle entschuldigend und zucke mit den Achseln. Die Sendung wird abgesetzt, in einem Monat spätestens. So einen Mist werden sich nicht einmal willenlose Hausfrauen angucken. Und Tierfreunden wird das Pferd leidtun. Nächste Woche kommt ein Manager, der sich eine Schildkröte hält. Der redet vielleicht mehr als der Rentner, ist aber noch furchtbarer. Die Schildkröte von dem tut mir leid. Das Filmchen ist vorbei. - So, sagt Elke und grinst, Das war ja sehr,
interessant.
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