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Wir befinden uns an der Oberfläche
einer Glaskugel, das Treiben der Familie Orstmehl erscheint uns also verzerrt;
wir erhalten das seltsame Gefühl, wir seien ein Fisch. Zu einer Seite
ist nur der Baum zu sehen. Lametta, einige andere Kugeln, entweder silbern
wie wir oder blau.
Die ganze Familie kommt und geht und steht immer wieder in unserem Blickfeld. In der Spiegelung sind alle dick. Zur Taille hin wird jeder Körper schwammig und verwächst mit Anderen in der Nähe. Die Körper bewegen sich untereinander, wie eine Erbsensuppe, die man gerade umrührt. Der Kopf des Vaters taucht links oben auf, ganz kurz und breit, dann schnellt er plötzlich nach rechts und wird immer schmaler. Als er fast nur noch ein kleiner Punkt ist, platzt er fast auf. Blitzartig dehnt er sich in alle Dimensionen, wächst zu alles vereinnahmender Größe an, dann beschlagen wir und werden abgewischt. Urplötzlich aber findet der Kopf zurück zum Knäuel der anderen und die Hand des Vaters wandert wie ein pulsierendes Lichtschwert erst in die Leere, dann vor den Kopf eines Sohns, der hintenübergeworfen wird. Einen kurzen Augenblick köchelt der Brei fast unbeweglich vor sich hin, dann wirbelt das Haar der Mutter herüber zu Vater, färbt sich rot und hüpft auf und ab. Sie reißt den Mund auf, und einen Augenblick ist der Mund größer als der Vater. Dann schießt ein Blitz aus der Mitte aller Körper in das Gesicht der Mutter und sie verschwindet nach rechts aus unserem Blickfeld. Der Vater stürmt erst auf uns zu, dann
an uns vorbei und zum Fenster. Er reißt es auf, und sein Oberkörper
wird mit einem Haps verschluckt.
Wir zerspringen. |